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40 GRIT "Nothing to remember" (Metal Blade) (49:50) Zeitgemäßen Metal, der aber dennoch nicht „Nu” ist, bieten 40 Grit auf ihrer neuen CD “Nothing to remember”. Eine ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie macht diese Platte sehr abwechslungsreich. Immer wieder – wie etwa in „Last time around“ – werden auch ruhigere Passagen eingestreut, die dem Hörer eine Verschnaufpause gönnen. Vor allem der Gesang von James Santiago, der gekonnt Emotion und Härte kombiniert, macht „Nothing to remember“ sehr eingängig. Der Vierer aus der Bay Area hat also eine gute Platte abgeliefert, auch wenn das ganze mir persönlich nicht ganz hart genug ist – aber das ist schließlich Geschmacksache. Auch die Produktion ist nach meiner Meinung etwas zu glatt ausgefallen und lässt Ecken und Kanten vermissen.
Katja Pabel
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